
Compliance & Audit Readiness
Audit-ready für EU AI Act, DSG und ISO 42001.
Ihr Team nutzt KI bereits. Die Frage ist, ob unkontrollierte Datenflüsse, ungeklärte Haftung und fehlende Dokumentation ein stilles Risiko aufgebaut haben. Und ob Sie das nachweisen können, wenn der EU AI Act, das revDSG oder ein Grosskunde es verlangt.
unverbindlich · kostenfrei

Wir freuen uns auf Sie!
Compliance & Audit Readiness
Audit-ready für EU AI Act, DSG und ISO 42001.
Ihr Team nutzt KI bereits. Die Frage ist, ob unkontrollierte Datenflüsse, ungeklärte Haftung und fehlende Dokumentation ein stilles Risiko aufgebaut haben. Und ob Sie das nachweisen können, wenn der EU AI Act, das revDSG oder ein Grosskunde es verlangt.
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Wir freuen uns auf Sie!
EU AI Act · DSG · ISO 42001
MLaw UZH, juristische Kompetenz inhouse
Frameworks aus Enterprise-Implementierungen
Kein Dauermandat
EU AI Act · DSG · ISO 42001
MLaw UZH, juristische Kompetenz inhouse
Frameworks aus Enterprise-Implementierungen
Kein Dauermandat
Für wen ist das?
Zwei Ausgangssituationen
Vom EU AI Act betroffen
Ihr KMU hat EU-Bezug
Sie haben Kunden, Partner oder Datenflüsse in der EU. Der EU AI Act gilt für Sie, auch ohne Sitz in der EU. Die meisten wissen noch nicht, was das für sie konkret bedeutet.
EU-Kundschaft oder EU-Marktbezug
Lieferant von EU-regulierten Unternehmen
KI-Outputs werden in der EU genutzt
Grosskunden verlangen Compliance-Nachweis
Rein Schweizer Bezug
Ihr KMU ist rein Schweizer-fokussiert
Kein EU-Bezug, also kein EU AI Act. Aber das revDSG gilt für jede KI-gestützte Bearbeitung von Personendaten. Kunden fragen trotzdem.
Banken oder Versicherungen fragen nach KI-Governance
Verwaltungsrat will Antworten zu KI-Haftung
Eigener Anspruch an verantwortungsvollen KI-Einsatz
Datenschutz bei KI-gestützten Prozessen unklar
Warum jetzt handeln?
Ihr Team nutzt KI bereits. Wissen Sie, was dabei passiert?
Laufendes Risiko
Ihr Team entscheidet selbst
In der Mehrheit der Schweizer KMU entscheiden Mitarbeitende selbst, welches KI-Tool sie wofür nutzen und welche Daten sie eingeben, ohne die Konsequenzen zu kennen.
AXA, 2025.
Datenschutz-Haftung ist ungeklärt
Das DSG gilt bereits für jede KI-gestützte Bearbeitung von Personendaten. Wer in Ihrem Unternehmen haftet, wenn ein KI-Tool Kundendaten unkorrekt verarbeitet oder in ein fremdes Trainingsmodell einfliesst, ist in den meisten KMU nicht definiert.
KI-Potenzial bleibt ungenutzt
Kontrollverlust bremst den Ausbau
Viele KMU wollen KI weiter ausbauen, trauen sich aber nicht, weil unklar ist, was dabei passiert. Governance schafft den Rahmen, den Ihr Team braucht, um KI kontrolliert auszubauen. Kein Hemmschuh, sondern die Voraussetzung dafür.
Nur 8% haben dokumentierte AI Governance
Wer nachweisbar kontrolliert mit KI umgeht, gewinnt Enterprise-Aufträge und besteht Lieferanten-Assessments. 92% der KMU tun es noch nicht. Das ist ein handfester Vorsprung für die, die jetzt handeln.
BACS, 2025.
EU-Konnex: Fristen und Pflichten
EU AI Act: August 2026
Schweizer KMU mit EU-Kundschaft, EU-Partnern oder EU-Datenflüssen fallen unter den EU AI Act, extraterritorial wie die DSGVO. Ab August 2026 gelten vollständige Dokumentations-, Überwachungs- und Registrierungspflichten für Hochrisiko-Systeme. Welche Ihrer Tools betroffen sind, wissen die meisten noch nicht.
Kunden und Partner verlangen Nachweise
Ein Lieferanten-Assessment, ein Compliance-Fragebogen einer Kantonalbank, eine Due-Diligence-Anfrage eines Grossunternehmens. Das lässt sich nachholen. Aber wer vorbereitet ist, verliert keine Zeit und keinen Auftrag, während der andere nachbessert.
Wo steht Ihr Unternehmen?
Wir zeigen Ihnen in 30 Minuten, wo die grössten Risiken liegen und was Sie tun müssen: ob EU AI Act, DSG oder beides.

Wir freuen uns auf Sie!
Was Sie bekommen
Fünf Deliverables. Auskunftsfähig ab Tag der Übergabe.
Vollständig dokumentiert: für externe Prüfer, für Grosskunden-Assessments, für regulatorische Anfragen.
EU AI Act Gap-Analyse
Jedes Ihrer KI-Systeme eingeordnet nach Risikostufe und Deployer-Pflichten.
Compliance-Roadmap
Konkrete Massnahmen, Verantwortlichkeiten und Zeitplan bis August 2026.
Nachweisdokumentation
Für High-Risk-Systeme Überwachungsprotokoll, technische Massnahmen, Transparenzpflichten.
Vendor-Questionnaire-Vorlagen
Wenn Grosskunden nach Ihrer KI-Governance fragen, haben Sie eine strukturierte Antwort bereit.
Audit-Checkliste
Was externe Prüfer sehen wollen, in welchem Format und mit welcher Tiefe.
Unser Vorgehen
Sechs Schritte. 6 bis 8 Wochen.
KI-Inventar als Basis
Alle KI-Systeme erfassen. Falls kein Inventar vorhanden, wird es im ersten Schritt erstellt.
Rechtliche Einordnung
Für jedes System klären: Welche Vorschriften greifen? EU AI Act, DSG, ISO 42001, branchenspezifische Anforderungen?
Gap-Analyse
Lücken pro System konkret benennen: fehlende Dokumentation, unklare Verantwortlichkeiten, unzureichende Verträge.
Compliance-Roadmap
Priorisieren: Was muss sofort, was bis August 2026, was ist empfohlen? Wer ist jeweils zuständig?
Dokumentations-Aufbau
Nachweise erstellen: Überwachungsprotokolle, technische Massnahmen, Vendor-Questionnaires, TOM für KI-Prozesse.
Review und Übergabe
Finales Review, offene Fragen klären, Dokumentation und Roadmap übergeben.
Regulatorische Grundlagen
Wir arbeiten mit den Standards, die zählen.
Die Standards kommen aus echten EU AI Act-Implementierungen bei Unternehmen ab 200 Mitarbeitenden. Wir haben sie für KMU ohne eigene Compliance-Abteilung aufbereitet.
EU AI Act
EU AI Act: Deployer-Pflichten ab 2026
Gilt für KMU mit EU-Kundschaft oder EU-Marktbezug (extraterritorial)
Deployer-Pflichten nach Art. 26: Überwachung, Schulung, Dokumentation
High-Risk-Systeme (Annex III): Registrierungspflicht, technische Schutzanforderungen
Bussen bis 15 Mio. EUR oder 3% des weltweiten Jahresumsatzes
Frist für High-Risk-Systeme: August 2026
Unterschied Provider vs. Deployer: Die meisten KMU sind Deployer. Ihre Pflichten gelten unabhängig davon, was der KI-Anbieter macht.
DSG
Schweizer Datenschutzgesetz: für alle KMU
Gilt für jede KI-gestützte Bearbeitung von Personendaten, unabhängig vom EU-Bezug
Zweckbindung und Nachvollziehbarkeit bei automatisierten Entscheidungen
Informationspflicht gegenüber betroffenen Personen
Datenschutz-Folgeabschätzung bei hohem Risiko
Branchenspezifisch: FINMA-Anforderungen für regulierte Unternehmen
Das DSG greift unabhängig vom EU AI Act-Status: Kein Schweizer KMU, das Personendaten KI-gestützt verarbeitet, ist davon ausgenommen.
ISO 42001
ISO 42001: Internationaler Standard für AI Management
Erster internationaler Standard für AI Management Systems
Definiert Anforderungen an Steuerung, Risikobewertung, Rollen und Monitoring
Formelle Zertifizierung für die meisten KMU überdimensioniert
Kernelemente als bewährtes Gerüst für AI Governance nutzbar
Grosskunden verlangen zunehmend ISO-Konformität bei Lieferanten
Unsere Gap-Analyse berücksichtigt EU AI Act und ISO 42001 gleichermassen. Sie sehen in einem Schritt, wo Sie bei beiden Standards stehen.
Unsere Arbeiten
Ein Beispiel aus der Praxis

Zwei Kunden fragen. Gleichzeitig.
Ein Treuhandbüro mit 40 Mitarbeitenden wurde von einer Kantonalbank und einem Versicherungsunternehmen gleichzeitig nach der KI-Governance befragt. Ohne strukturierte Antwort drohte der Verlust beider Mandate. Wir erstellten in vier Wochen eine vollständige Gap-Analyse, eine Compliance-Roadmap und eine zehnseitige Nachweisdokumentation. Beide Kunden akzeptierten die Unterlagen. Drei KI-gestützte Prozesse, die zuvor auf Eis lagen, wurden danach offiziell freigegeben, weil die regulatorische Einordnung nun schriftlich vorlag.
Zeitrahmen & Investition
Transparent und professionell.
Nach dem Erstgespräch machen wir ein Angebot, das auf Ihr tatsächliches Risikoprofil und die Anzahl Ihrer KI-Systeme zugeschnitten ist.
Einstieg
Gap-Analyse & Roadmap
ab CHF 8'000
für KMU bis 50 MA
3-5 Wochen
Vollständige Gap-Analyse aller KI-Systeme
Priorisierte Compliance-Roadmap
Klärung Betroffenheit EU AI Act und Relevanz DSG/DSGVO
Audit-Checkliste und Vendor-Questionnaire-Vorlage
Vollständige Compliance-Begleitung
Gap-Analyse + Dokumentations-Aufbau
ab CHF 15'000
ab CHF 15'000
je nach Scope
6-12 Wochen
Alles aus Gap-Analyse & Roadmap
Vollständige Nachweisdokumentation
Überwachungsprotokolle für High-Risk-Systeme
Technische Massnahmen und TOM für KI-Prozesse
Bereit für Audit am Tag der Übergabe
Häufig gestellte Fragen
Gilt der EU AI Act wirklich für ein Schweizer KMU?
Ja, wenn Sie EU-Kundschaft haben, EU-Daten verarbeiten oder in Lieferketten von Unternehmen mit EU-Marktbezug tätig sind. Die extraterritoriale Wirkung ist mit der DSGVO vergleichbar: Der Standort Schweiz schützt nicht vor den Pflichten. Im Erstgespräch klären wir Ihre konkrete Betroffenheit in 30 Minuten.
Was ist der Unterschied zwischen Provider und Deployer?
Provider entwickeln und vertreiben KI-Systeme. Deployer setzen fremde KI-Systeme im eigenen Betrieb ein. Die meisten KMU sind Deployer. Als Deployer haben Sie nach Art. 26 EU AI Act eigene Pflichten, unabhängig davon, was der Provider macht. Bei bestimmten SaaS-Konfigurationen können Sie gleichzeitig Provider-Pflichten tragen.
Wir sind sehr klein. Lohnt sich das für uns?
Wenn ein Grosskunde nach Ihrer KI-Governance fragt und Sie keine Antwort haben, verlieren Sie den Auftrag. Das betrifft ein 15-Personen-Unternehmen genauso wie ein 150-Personen-Unternehmen. Wir passen Scope und Tiefe an Ihre Grösse und Ihr tatsächliches Risikoprofil an.
Müssen wir für diesen Service bereits ein KI-Inventar haben?
Nein. Falls kein Inventar vorhanden ist, erstellen wir es als Schritt 1. Es ist die notwendige Grundlage für jede Compliance-Analyse. Wer bereits ein Inventar hat, spart in dieser Phase Zeit und Kosten.
Welche Dokumente verlangt ein Prüfer konkret?
Das hängt von den eingesetzten Systemen und ihrer Risikostufe ab. Für Limited-Risk-Systeme genügen oft Transparenzhinweise und eine interne Nutzungsrichtlinie. Für High-Risk-Systeme brauchen Sie technische Dokumentation, Risikomanagementsystem-Nachweise, Überwachungsprotokolle und in bestimmten Fällen eine Grundrechts-Folgeabschätzung. Wir erstellen eine systemspezifische Dokumentationsliste als Teil der Gap-Analyse.
Ist dieser Service auch ohne Rechtsanwalt möglich?
Ja. Für die grosse Mehrheit der KMU ist keine anwaltliche Begleitung nötig. Navigant kombiniert juristisches Know-how (MLaw UZH) mit Praxiserfahrung in der KI-Governance-Implementierung. In besonders regulierten Branchen (Finanz, Gesundheit) oder bei unklaren rechtlichen Grenzfragen empfehlen wir eine ergänzende juristische Prüfung einzelner Punkte.
Brauchen wir als KMU eine ISO 42001 Zertifizierung?
Für die meisten KMU ist eine formelle ISO 42001 Zertifizierung nicht notwendig. Der Standard ist umfangreich und auf grössere Organisationen ausgelegt. Was jedoch sinnvoll ist: die Kernelemente von ISO 42001 (Risikomanagement, Rollenklarheit, dokumentierte Prozesse) als Orientierung für Ihr eigenes AI Governance Framework zu nutzen. Wenn Grosskunden oder regulierte Branchen ISO-Konformität verlangen, zeigen wir Ihnen, welche Elemente Sie priorisieren sollten und welche Sie weglassen können.